Förderverein bergbauhistorischer Stätten Ruhrrevier e.V. Arbeitskreise Dortmund, Hattingen und Sprockhövel

Aus der Kohlennot nach dem Zweiten Weltkrieg entwickelte sich auch in Sprockhövel ein Kleinbergbau, der bis in die 1960er Jahre hinein einen sicheren Absatzmarkt belieferte. In seiner Hochphase zwischen 1952 und 1957 förderten zeitweilig über 70 Kleinzechen in und um Sprockhövel. Einige Unternehmen wie Papierfabriken errichteten sogar eigene Zechen, um ihren wachsenden Energiebedarf zu decken. Als Helfer in der Not linderten Kleinzechen in der direkten Nachkriegszeit die Kohlennot in den Städten. Hier engagierten sich die Städte und Belegschaften größerer Betriebe, die städtische Einrichtungen versorgten oder ihren Mitgliedern die Kohlen zum Selbstkostenpreis verkauften

Hier sehen Sie eine Übersicht

der in Sprockhövel und angrenzend

  betriebenen und nachweisbaren "Klein"zechen

im Zeitraum 1950 bis 1967

 

n/a km, n/a

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