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Schacht Voerster 1843-1925 Die Zeche Wülfingsburg beteiligte sich zu 1/5 an den Kosten und konsolidiert mit der Zeche Trappe unter dem Namen Vereinigte Trappe. Nach Erreichen der Erbstollensohle wurde der Schacht weiter abgeteuft . Bei 145 und 188 m werden die Tiefbausohlen angesetzt und das Steinkohlenflöz Trappe zum Abbau im Tiefbau vorgerichtet. Der Tiefbauschacht erhielt 1850 den Namen „Voerster“. Es wurde der Name des damaligen Hauptgewerken der Zeche gewählt. Der Absatz wurde durch eine eigene Kohlenbahn nach Hagen-Haspe sichergestellt. Später kam die zweite Bahn nach Hasslinghausen hinzu. 1867 erreichte der Tiefbauschacht die Tiefe von 273 m. Hier wurde die 3. Sohle angesetzt, welche bis zum Ende der Zeche die Hauptfördersohle war. Von ihr wurden später streichende Örter in den Kohlenflözen bis zu den Markscheiden der Zeche aufgefahren. 1905 - 1908 fördert auch die Zeche Ver.Neu-Hiddinghausen die Eisenerze aus Ihren Grubenfelder über den Schacht Voerster. Erhalten haben sich ein altes Kesselhaus von 1848 und das Verwaltungsgebäude der Zeche. Quellen: Huske, Joachim, die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier Geschäftsberichte und Grubenakten der Zeche Trappe
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![]() Das Foto zeigt den Schacht Voerster und ist vor 1904 entstanden. |
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Marco Kiessler
Literatur:
Joachim Huske - Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier 2. Auflage
